Butterkuchen ohne Ei
16 Stücke
40 Minuten



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16 Stücke
40 Minuten
Ein klassischer Butterkuchen gehört zu den beliebtesten Blechkuchen überhaupt. Lockerer Teig, eine karamellisierte Mandelkruste und ein unwiderstehlicher Duft – dieser Kuchen weckt Kindheitserinnerungen. Doch wusstest du, dass du einen Butterkuchen ohne Ei ganz einfach vegan zubereiten kannst? Diese Version ist genauso fluffig, saftig und aromatisch wie das Original und kommt dabei komplett ohne tierische Zutaten aus.
Egal, ob für den Sonntagskaffee, als süße Überraschung für Gäste oder für die nächste Feier – dieser Butterkuchen ohne Ei ist immer eine gute Wahl. Dank der einfachen Zutaten und der schnellen Zubereitung gelingt er garantiert.
Warum dieser Butterkuchen ohne Ei so gut gelingt
Klassischer Butterkuchen wird traditionell mit viel Butter und Eiern gebacken. Doch diese vegane Variante zeigt, dass es auch ohne geht – und das ganz ohne Kompromisse beim Geschmack oder der Konsistenz. Die Kombination aus pflanzlicher Milch, Margarine und Öl sorgt für die perfekte Balance zwischen Saftigkeit und fluffiger Leichtigkeit.
Einige Gründe, warum du dieses Rezept lieben wirst:
- Einfach & schnell: Der Teig ist in wenigen Minuten angerührt, und der Kuchen kommt direkt aufs Blech.
- Perfekt für jede Gelegenheit: Ob für Kaffeekränzchen, Geburtstage oder einfach zwischendurch – dieser Kuchen passt immer.
- Kein Ei notwendig: Die pflanzlichen Zutaten sorgen für eine wunderbar lockere Konsistenz, ohne dass ein Ei-Ersatz nötig ist.
- Super saftig: Die Butter-Mandel-Schicht hält den Kuchen lange frisch und sorgt für eine unwiderstehliche karamellisierte Kruste.
Wie der Teig besonders locker wird
Der Teig ist das Herzstück dieses Butterkuchens ohne Ei. Damit er perfekt gelingt, gibt es einige Tricks:
- Das richtige Mischverhältnis: Die Kombination aus pflanzlicher Milch, Margarine und Öl sorgt für eine geschmeidige Konsistenz.
- Backpulver für die perfekte Höhe: Da Eier als Triebmittel fehlen, übernimmt das Backpulver diese Aufgabe und lässt den Teig wunderbar aufgehen.
- Zitronensaft als Geheimzutat: Die leichte Säure reagiert mit dem Backpulver und sorgt für eine besonders luftige Textur. Probiere auch unbedingt meinen saftigen Zitronenmuffins oder den schnellen Zitronenkuchen!
Die karamellisierte Mandelkruste – das Highlight des Butterkuchens
Was wäre ein Butterkuchen ohne Ei ohne seine unwiderstehliche Mandelkruste? Die gehobelten Mandeln, die in geschmolzener Margarine und Zucker karamellisieren, geben dem Kuchen nicht nur eine knusprige Textur, sondern auch eine leichte Süße, die perfekt mit dem fluffigen Boden harmoniert.
Damit die Kruste besonders knusprig wird:
- Die Margarine mit dem Zucker langsam schmelzen lassen, damit sich die Süße gleichmäßig verteilt.
- Die Mandeln erst kurz vor dem Backen auf dem Teig verteilen, damit sie nicht zu tief einsinken.
- Den Kuchen nach dem Backen einige Minuten auskühlen lassen, damit sich die Mandelkruste setzt.
Welche pflanzliche Milch eignet sich am besten?
Für dieses Rezept kannst du verschiedene pflanzliche Milchalternativen verwenden. Besonders gut eignen sich:
- Mandel-Hafermilch: Diese Kombination bringt eine leichte Süße und eine cremige Konsistenz in den Teig.
- Hafermilch: Sorgt für eine besonders weiche Textur und passt geschmacklich perfekt.
- Mandelmilch: Bringt eine leichte Nussnote mit, die wunderbar mit den Mandeln im Belag harmoniert.
Tipps für die perfekte Konsistenz des Butterkuchens ohne Ei
Damit dein Kuchen locker und saftig bleibt, gibt es einige einfache Tipps:
- Den Teig nicht zu lange rühren, damit er nicht zu fest wird.
- Das Blech gut einfetten oder mit Backpapier auslegen, damit sich der Kuchen nach dem Backen leicht lösen lässt.
- Nicht zu heiß backen, damit die Mandelkruste nicht zu dunkel wird – eine Temperatur von 180 °C Ober-/Unterhitze ist ideal.
Variationen für den Butterkuchen ohne Ei
Falls du das Rezept etwas abwandeln möchtest, gibt es viele Möglichkeiten:
- Mit Vanillenote: Eine Prise Vanille in den Teig geben, um das Aroma noch intensiver zu machen.
- Mit Zimt: Eine Prise Zimt über die Mandelkruste streuen – perfekt für eine herbstliche Variante.
- Mit Schokolade: Einige Schokotropfen in den Teig geben oder den Kuchen nach dem Backen mit geschmolzener Schokolade verzieren.
- Mit Kokos: Einige Kokosraspeln unter die Mandeln mischen, um eine exotische Note zu bekommen.
Lagerung und Haltbarkeit
Falls wider Erwarten etwas übrig bleibt, kannst du den Butterkuchen ohne Ei problemlos aufbewahren:
- Im Kühlschrank hält sich der Kuchen bis zu 4 Tage. Am besten in einer luftdichten Dose aufbewahren, damit er nicht austrocknet.
- Einfrieren ist möglich – schneide den Kuchen in Stücke, verpacke ihn luftdicht und friere ihn bis zu 3 Monate ein. Vor dem Servieren einfach auftauen lassen oder kurz im Ofen erwärmen.
Wann passt dieser Butterkuchen besonders gut?
Butterkuchen ist ein echter Klassiker, der zu vielen Gelegenheiten passt:
- Perfekt für einen gemütlichen Nachmittag mit Kaffee oder Tee.
- Als schnelles Kuchenrezept, wenn sich spontan Gäste ankündigen.
- Für Geburtstage, Familienfeste oder einfach als süße Belohnung zwischendurch.
Da der Kuchen so unkompliziert und schnell gebacken ist, kannst du ihn jederzeit spontan zubereiten – mit Zutaten, die du meistens sowieso zu Hause hast.
Mein „schneller Kuchen“-Klassiker
Der fluffige Teig, die karamellisierte Mandelkruste und der buttrige Geschmack machen ihn zu einem echten Highlight auf jeder Kaffeetafel.
Ob du ihn klassisch zubereitest oder mit einer kreativen Variante ausprobierst – dieser Butterkuchen ohne Ei gelingt garantiert und wird schnell zu einem deiner Lieblingsrezepte. Probiere auch unbedingt mein einfaches Rezept für Blondies, die saftigen Schokomuffins, den Schokokuchen oder die Apfeltaschen!
Wissenswertes Butterkuchen ohne Ei
Mandel-Hafermilch bringt eine leichte Süße und Cremigkeit in den Teig. Alternativ kannst du auch Hafer-, Mandel- oder Sojamilch verwenden.
Im Kühlschrank bleibt der Butterkuchen bis zu 4 Tage frisch. Du kannst ihn auch einfrieren und bei Bedarf kurz im Backofen aufbacken.
Ja, du kannst die gehobelten Mandeln durch Kokosraspeln oder gehackte Haselnüsse ersetzen. So bleibt der Kuchen trotzdem knusprig.
Achte darauf, den Teig nicht zu lange zu rühren und das Backpulver gleichmäßig zu verteilen. Außerdem hilft der Zitronensaft, den Teig luftiger zu machen.
Zutaten
Für den Teig:
- 400g Mehl
- 180g Zucker
- 1Päckchen Vanillezucker
- 1Päckchen Backpulver
- 300ml Mandel-Hafermilch
- 150g weiche Margarine
- 50ml neutrales Öl
- 2TL Zitronensaft
Für den Belag:
- 100g Margarine
- 80g Zucker
- 200g gehobelte Mandeln
Zubereitung
- Den Backofen auf 180 Grad/Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen oder einfetten.
- Mehl, Zucker, Vanillezucker, Backpulver und Salz in einer großen Schüssel vermengen.
- Milch, Margarine, Öl und Zitronensaft hinzufügen. Alles mit einem Handmixer zu einem glatten Rührteig verrühren.
- Den Teig gleichmäßig auf das vorbereitete Blech streichen.
- In einem kleinen Topf die Margarine bei mittlerer Temperatur schmelzen, dann Zucker unterrrühren und auflösen.
- Sobald der Zucker aufgelöst ist, den Topf vom Herd nehmen und direkt mit einem Löffel die Mandeln einrühren und gut vermischen.
- Sofort die Mandelmasse gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen und nun den Kuchen für 30-35 Minuten backen, bis er goldgelb ist.
- Kurz abkühlen lassen und lauwarm servieren.
Tipp
Perfekt für spontanen Besuch!
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