Butter Chicken mit Tofu
4 Portionen
30 Minuten



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4 Portionen
30 Minuten
Die indische Küche begeistert seit jeher mit kräftigen Aromen, cremigen Saucen und vielfältigen Gewürzen. Ein besonders beliebtes Gericht ist das sogenannte Butter Chicken – ursprünglich mit Huhn zubereitet. Doch auch ohne tierische Zutaten musst du auf dieses beliebte Soulfood nicht verzichten. Dieses Butter Chicken mit Tofu bringt dir die volle Würze, die typische Cremigkeit und eine moderne pflanzliche Variante auf den Teller, die einfach zuzubereiten ist und trotzdem authentisch schmeckt.
Du wirst schnell merken: Mit der richtigen Marinade, einem aromatischen Saucenansatz und einem guten Tofu kannst du auch dieses Traditionsgericht neu erleben – ganz ohne Fleisch, aber mit viel Geschmack.
Warum Tofu eine gute Wahl ist
Tofu eignet sich hervorragend als pflanzlicher Ersatz für Huhn in diesem Gericht. Durch seine neutrale Basis nimmt er Aromen sehr gut auf und lässt sich mit den passenden Gewürzen wunderbar in Szene setzen. Wenn du ihn vorher leicht anröstest oder marinierst, entwickelt er eine angenehme Konsistenz und bekommt genau den herzhaften Charakter, den du von einem Butter Chicken mit Tofu erwartest.
Dabei ist es nicht nur der Geschmack, der überzeugt. Tofu bringt auch wertvolle pflanzliche Proteine mit und macht das Gericht sättigend, ausgewogen und alltagstauglich. Gerade in Kombination mit einer cremigen Sauce und Basmatireis oder warmem Naan-Brot entsteht ein Essen, das du garantiert öfter auf deinen Speiseplan setzen wirst.
Gewürze sind das Herz des Gerichts
Ein gutes Butter Chicken mit Tofu lebt von seiner Gewürzbasis. Statt auf Schärfe setzt dieses Gericht auf Tiefe: Garam Masala, Kreuzkümmel, Kurkuma und ein Hauch Paprikapulver sorgen für ein rundes Aroma. Diese Mischung erzeugt die typische indische Geschmackswelt, die intensiv, aber ausgewogen ist. Damit die Gewürze ihre volle Wirkung entfalten, solltest du sie kurz mit anschwitzen – so entfalten sich die ätherischen Öle optimal.
Du liebst es würziger? Dann ergänze etwas Chili oder Cayennepfeffer. Du bevorzugst es milder? Dann erhöhe den Anteil an Tomaten und Kokosmilch leicht. Dieses Butter Chicken mit Tofu lässt sich gut variieren und bietet dir viel Spielraum.

Kokosmilch für cremige Tiefe
Die cremige Konsistenz, die bei einem traditionellen Butter Chicken oft durch Sahne oder Butter entsteht, erreichst du hier mit Kokosmilch. Diese pflanzliche Alternative verleiht der Sauce nicht nur eine angenehme Textur, sondern bringt auch einen dezenten, leicht süßlichen Geschmack mit, der wunderbar mit den Gewürzen harmoniert. Dadurch entsteht eine fein ausbalancierte Sauce, die nicht zu schwer ist, aber trotzdem vollmundig schmeckt.
Die richtige Begleitung für dein Gericht
Wie bei vielen indischen Gerichten spielt auch beim Butter Chicken mit Tofu die Beilage eine wichtige Rolle. Besonders gut passt lockerer Basmatireis, der die Sauce aufnimmt und das Gericht abrundet. Alternativ kannst du auch veganes Naan-Brot dazu servieren – ideal, um den letzten Rest der aromatischen Sauce vom Teller zu holen.
Was dieses Gericht alltagstauglich macht
Obwohl das Butter Chicken mit Tofu geschmacklich wie ein aufwendiges Restaurantgericht wirkt, ist es in der Zubereitung unkompliziert. Mit wenigen Handgriffen, haushaltsüblichen Zutaten und einer übersichtlichen Zubereitung hast du innerhalb kurzer Zeit ein fertiges Hauptgericht auf dem Tisch, das auch Gäste begeistert. Es lässt sich außerdem gut vorbereiten und aufwärmen – perfekt also auch für Meal-Prep oder den nächsten Tag.
Die Kombination aus einfacher Umsetzung, aromatischer Tiefe und pflanzlicher Basis macht das Butter Chicken mit Tofu zu einem echten Favoriten für alle, die sich bewusster ernähren möchten, ohne auf Genuss zu verzichten.
So kannst du das Gericht kreativ abwandeln
Wenn du etwas Abwechslung brauchst, kannst du das Butter Chicken mit Tofu problemlos an deinen Geschmack anpassen. Verwende statt Naturtofu geräucherten Tofu, wenn du es herzhafter magst. Oder füge etwas Erdnussbutter zur Sauce hinzu, um ihr eine nussige Note zu geben. Auch Kichererbsen, gebratene Auberginen oder Süßkartoffelwürfel passen hervorragend dazu und machen das Gericht noch abwechslungsreicher.
Sogar eine One-Pot-Variante ist möglich, wenn du den Reis direkt in der Sauce mitgaren möchtest – dann entsteht ein aromatisches, cremiges Reisgericht mit viel Substanz und wenig Aufwand.
Aufbewahrung und Vorbereitung – praktisch gedacht
Wenn du Reste übrig hast, kannst du das Butter Chicken mit Tofu problemlos 2–3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Es lässt sich in der Mikrowelle oder im Topf wieder erhitzen – die Aromen entwickeln sich dabei sogar noch weiter. Wenn du gerne vorkochst, kannst du das Gericht auch in Portionen einfrieren und bei Bedarf auftauen.
Ideal ist das Rezept auch für größere Mengen, etwa wenn du Gäste erwartest oder einen besonderen Anlass planst. Die Zutaten lassen sich einfach hochrechnen, und durch die kurze Kochzeit steht dein Essen in kurzer Zeit auf dem Tisch.
Warum du dieses Rezept unbedingt ausprobieren solltest
Wenn du Lust auf ein Gericht hast, das Wärme, Tiefe und Wohlfühlcharakter vereint, wirst du mit dem Butter Chicken mit Tofu genau richtig liegen. Es verbindet aromatische Gewürze mit einer sanften Cremigkeit und liefert dabei eine gesunde, pflanzliche Alternative zu einem bekannten Klassiker. Ob als schnelles Abendessen, für Gäste oder als meal prep – dieses Gericht passt immer und übrigens perfekt serviert mit Naan-Brot!
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Wissenswertes Butter Chicken mit Tofu
Ja, du kannst auch Kichererbsen, Tempeh oder gebratene Auberginenwürfel verwenden. Wichtig ist, dass die Alternative gut die Sauce aufnimmt.
Das Gericht ist mild-würzig, aber nicht scharf. Du kannst es nach Geschmack mit Chili oder Cayennepfeffer anpassen.
Ja, du kannst stattdessen pflanzliche Sahne verwenden, z. B. auf Hafer- oder Sojabasis. Die Sauce wird dann etwas weniger süß, aber ebenfalls cremig.
Definitiv. Wenn du die Gewürze etwas reduzierst und auf Schärfe verzichtest, ist es auch für Kinder gut geeignet.
Ja, das funktioniert sehr gut. Einfach portionsweise einfrieren und bei Bedarf schonend wieder erhitzen – ideal für meal prep.
Zutaten
- 400g Tofu natur
- 2EL Speisestärke
- 1 Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 20g frischer Ingwer
- 400g gehackte Tomaten
- 200ml Kokosmilch cremig
- 1EL Tomatenmark
- 1TL Garam Masala Gewürz
- 1TL Paprikapulver rosenscharf
- 1/2TL Kurkuma
- 1/2TL Kreuzkümmel
Zubereitung
- Tofu in Küchenrolle einwickeln, die Flüssigkeit rauspressen und in Würfel schneiden.
- Die Würfel in Speisestärke wenden und in einer Pfanne mit 2 EL Öl goldbraun anbraten. Aus der Pfanne herausnehmen und beiseite stellen.
- Für die Sauce Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken und in derselben Pfanne anschwitzen. Tomatenmark und alle Gewürze und 1 TL Salz hinzufügen und kurz anrösten.
- Mit den gehackten Tomaten und Kokosmilch ablöschen und bei mittlerer Hitze 15-20 Minuten köcheln lassen.
- Mit einem Pürierstab oder in einem Mixer die Soße pürieren (optional).
- Den Tofu unter die Sauce heben und mit Naan Brot oder Reis und Koriander servieren.
Tipp
Eignet sich übrigens auch perfekt als meal prep!!
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