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Manchmal hat man Lust auf ein warmes Essen, das richtig gut satt macht, aber trotzdem frisch ist. Genau so ist dieses Kichererbsen Curry Rezept. Es ist cremig, würzig und gleichzeitig voller Gemüse. Es ist ein Gericht, das immer gelingt und gemütlich schmeckt.

Currygerichte sind besonders beliebt, weil sie viele Geschmacksrichtungen miteinander verbinden. Ein bisschen würzig, ein bisschen cremig, etwas Gemüse, etwas Sättigendes – alles kommt in einer Pfanne zusammen. Genau diese Mischung macht Currys so easy und lecker.

Die Basis dieses Gerichts sind Kichererbsen. Sie sind kleine, runde Hülsenfrüchte, die schon seit sehr langer Zeit in vielen Küchen auf der Welt verwendet werden. Besonders in der orientalischen und indischen Küche spielen sie eine große Rolle.

Kichererbsen sind nicht nur lecker, sondern auch richtig praktisch. Sie machen ein Gericht schnell sättigend und bringen eine leicht nussige Note mit. Außerdem bleiben sie beim Kochen angenehm bissfest und zerfallen nicht so schnell. Wenn sie in einer cremigen Sauce mit Gewürzen liegen, nehmen sie den Geschmack besonders gut auf. Genau deshalb passen sie perfekt in ein Curry. Ich kann dir übrigens gekochte Kichererbsen empfehlen, dadurch ist das Gericht ruckzuck zubereitet!

Das Curry bekommt seinen typischen Geschmack durch Currypulver. Diese Gewürzmischung besteht oft aus Kurkuma, Koriander, Kreuzkümmel und weiteren Gewürzen.

Beim Erhitzen entfalten sich diese Gewürze besonders gut. Deshalb duftet die Küche oft schon nach wenigen Minuten richtig intensiv 🙂

Die Kokosmilch sorgt dafür, dass das Curry schön cremig wird. Gleichzeitig bringt sie eine leichte Süße mit. Diese Süße passt besonders gut zu den Gewürzen und sorgt dafür, dass das Curry angenehm rund schmeckt.

Die Zucchini bringt Gemüse und Frische in das Gericht. Sie ist mild im Geschmack und nimmt die Gewürze des Currys gut auf. Babyspinat ist eine tolle Ergänzung, weil er sehr zart ist und schnell zusammenfällt. Dadurch passt er perfekt in Currys oder Pfannengerichte. Gleichzeitig bringt er eine schöne grüne Farbe auf den Teller.

Reis ist die perfekte Beilage zu Curry. Besonders Jasminreis passt hier sehr gut, weil er ein angenehmes Aroma hat und auch so besonders duftet. Er nimmt die Sauce gut auf und sorgt dafür, dass jeder Bissen schmeckt.

Die Kombination aus Reis und Curry ist in vielen Ländern ein echtes Alltagsgericht. Es ist einfach zuzubereiten, macht satt und lässt sich gut variieren.

Ein weiterer Vorteil dieses Gerichts ist, dass es sich ganz easy vorbereiten lässt. Viele Currys schmecken am nächsten Tag sogar noch besser, weil die Gewürze dann noch intensiver durchgezogen sind.

Auch für Meal Prep ist dieses Gericht perfekt! Man kann es gut im Kühlschrank aufbewahren und später einfach aufwärmen.

Damit dein Kichererbsen Curry besonders gut gelingt, helfen ein paar kleine Küchen-Tricks:

– Currypulver immer kurz erhitzen, damit sich die Gewürze besser entfalten.
– Die Kokosmilch gut umrühren, bevor sie in die Sauce kommt.
– Zucchini nicht zu dünn schneiden, damit sie beim Kochen nicht zerfällt.
– Kichererbsen kurz unter Wasser abspülen, damit sie sauber und frisch schmecken.
– Wenn das Curry zu dick wird, einfach etwas Gemüsebrühe hinzufügen.
– Für etwas Schärfe kann man eine Prise Chiliflocken dazugeben.

Das Schöne an diesem Gericht ist die cremige Sauce, weiche Kichererbsen, Gemüse und duftender Reis.

Viele Menschen lieben Currygerichte auch deshalb, weil sie so gemütlich sind. Eine warme Schüssel Curry mit Reis fühlt sich einfach gut an – besonders an Tagen, an denen man etwas Warmes und Würziges braucht.

Probiere alternativ auch unbedingt mein Süßkartoffel Curry mit Spinat oder mein Kürbis Curry!

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