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Der Frühling ist da – und damit die Lust auf frische, einfache Sachen, die sofort gute Laune machen. Ganz vorne mit dabei: Möhrensalat.
So unscheinbar, so unterschätzt – und dabei einfach richtig gut. Du brauchst nur wenige Zutaten für diesen leckeren Salat und die bekommst du auch in jedem Supermarkt:

Ich mache meinen Möhrensalat ganz einfachund schnell aus fein geriebenen Möhren und frischen Äpfeln. Mehr braucht man eigentlich nicht, denn genau diese Kombi beinhaltet alles: Süße, Frische und diesen leichten Crunch, der irgendwie immer schmeckt. Ein Spritzer frisch gepresste Zitrone und etwas Süße durch den Agavendicksaft.

Welcher Apfel ist am besten geeignet für den Möhrensalat?

Ich nehme gerne leicht säuerliche Sorten wie Elstar, Braeburn oder Pink Lady. Die bringen Frische in den Salat und haben genug Eigengeschmack, um nicht unterzugehen. Sehr süße, mehlige Äpfel passen weniger gut, weil sie den Salat für mich persönlich zu süß machen (die Möhren bringen ja auch etwas Süße mit) und auch beim Reiben schneller matschig werden. Wichtig ist auch: Der Apfel sollte knackig und frisch sein. Dann bringt er genau diesen saftigen Biss mit, der perfekt zu dem Möhrensalat passt.

Möhrensalat ist für mich so ein typisches „geht immer“-Gericht. Er passt zum Grillen, zum Abendbrot, als schnelle Beilage oder einfach pur aus der Schüssel. Und irgendwie fühlt er sich jedes Mal ein bisschen nach Selbstfürsorge an – gesund und leicht, frisch und genau richtig, wenn man Lust auf etwas Unkompliziertes hat.

Am besten schmeckt der Salat, wenn er ein paar Minuten durchzieht, aber nicht zu lange steht. Dann sind die Möhren noch schön knackig, der Apfel frisch und alles bleibt saftig, ohne matschig zu werden.

Kurz gesagt: Das ist einer dieser Salate, die man einmal macht – und dann immer wieder.

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