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Dieses Bananenbrot ist perfekt für Tage, an denen die Bananen in der Küche schon sehr reif sind und man sie nicht wegwerfen möchte. Genau dann wird daraus etwas richtig Gutes. Das Brot ist weich, saftig und schmeckt schokoladig, ohne dass man normalen Zucker braucht.

Die Süße kommt hier vor allem aus den reifen Bananen und den Datteln. Je brauner die Bananen sind, desto süßer wird das Bananenbrot:-) Deshalb lohnt es sich, wirklich reife Bananen zu nehmen. So braucht man keinen Industriezucker und trotzdem schmeckt das Brot richtig süß. Der kleine Schuss Agavendicksaft hilft nur ein bisschen nach.

Der Backkakao und die Schokodrops sorgen dafür, dass das Bananenbrot richtig schokoladig wird. Die Walnüsse machen es etwas crunchy, man kann sie aber auch weglassen, wenn man keine Nüsse mag.

Meine Tipps & Tricks:
– Die Bananen am besten mit einer Gabel sehr fein zerdrücken, damit keine großen Stücke im Teig bleiben.
– Die Datteln kannst du klein hacken oder kurz in warmem Wasser einweichen und dann pürieren. So verteilen sie sich besser im Teig.
– Wenn das Bananenbrot oben zu dunkel wird, kannst du es locker mit Alufolie abdecken.
– Lass das Bananenbrot nach dem Backen gut auskühlen, dann lässt es sich besser schneiden.
– Am nächsten Tag schmeckt es oft noch saftiger, weil alles gut durchgezogen ist.

Warum Bananen hier so gut sind:
Bananen geben natürliche Süße und machen den Teig weich. Sie enthalten Fruchtzucker und viele Nährstoffe wie Kalium, das der Körper für Muskeln braucht. Außerdem sorgen Bananen dafür, dass man sich länger satt fühlt. Deshalb passt Bananenbrot gut zum Frühstück, als Snack oder einfach zwischendurch – süß, aber ohne normalen Zucker. Probiere auch unbedingt mein Rezept für Muffins ohne Zucker oder das klassische Bananenbrot aus! Für mehr Frühstücksideen kann ich dir mein veganes Tofu-Rührei, das schnelle Bircher Müsli oder den Schoko Chia Pudding empfehlen!

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