Veganer Lotus Cheesecake
8 Stücke
3 Stunden
3 Stunden 15 Minuten

Hallo, ich
bin Nina
und ich bin die Person hinter Foodykani®. Schön, dass du zu mir und meinem Blog gefunden hast. Ich liebe es zu kochen, zu backen und vor allem das Essen schön anzurichten. Das Auge isst ja bekanntlich mit.
Mehr Über michVeganer Lotus Cheesecake
8 Stücke
3 Stunden
3 Stunden 15 Minuten
Es gibt Kuchen, die sehen schon so aus, als wären sie gefährlich lecker. Dieser vegane Lotus Cheesecake gehört genau in diese Kategorie 🙂
Drei Schichten, jede für sich schon gut – und zusammen einfach schwer zu ignorieren. Unten der Keksboden, in der Mitte die cremige Schicht und oben die Lotuscreme, die glänzt und sagt: Iss mich.
Der Boden aus Lotus Keksen ist fest und süß. Er hält alles zusammen und sorgt dafür, dass der Kuchen nicht auseinanderfällt, wenn man ihn anschneidet. Wenn man den ersten Bissen nimmt, merkt man direkt dieses Keksgefühl. Es knackt leicht und schmeckt nach Karamell. Das ist schon für sich allein richtig gut.
Die mittlere Schicht ist weich und cremig. Sie fühlt sich fast an wie ein Nachtisch, den man löffeln könnte. Der Frischkäse und der Quark machen die Schicht dick und glatt.
Oben kommt die geschmolzene Lotuscreme drauf, sie wird beim Abkühlen wieder fester. Sie ist süß, weich und macht den Kuchen oben glänzend.
Wenn die Creme leicht abgekühlt ist, kann man mit dem Messer schöne Linien reinziehen. Das sieht nicht perfekt aus, aber genau das macht es schön.
Dieser Cheesecake muss nicht gebacken werden. Das ist praktisch, wenn man keinen Backofen benutzen will oder einfach Lust auf einen sommerlichen Kühlschrank-Kuchen hat. Man stellt ihn kalt, wartet – und irgendwann ist er fest genug, um ihn zu schneiden. Das Warten ist der schwerste Teil, weil man am liebsten sofort probieren würde. Besonders an heißen Tagen ist er ein Genuss, weil man ihn direkt gekühlt aus dem Kühlschrank serviert.
Diese einfachen Zutaten benötigst du für den Cheesecake:

Hier habe ich noch ein paar Tipps & Tricks, damit dein Cheesecake gelingt
– Drücke den Keksboden richtig fest in die Form. Wenn er locker ist, bricht der Kuchen später leichter auseinander.
– Die Cheesecake-Schicht gut glatt streichen, bevor die Lotuscreme draufkommt. Dann sieht der Kuchen am Ende schöner aus.
– Wenn die Lotuscreme zu dick ist, kannst du sie kurz vorsichtig erwärmen, damit sie sich besser verteilen lässt.
– Der Kuchen lässt sich besser schneiden, wenn er gut durchgekühlt ist. Ein paar Stunden im Kühlschrank sind wichtig, am besten über Nacht!
– Für saubere Stücke das Messer zwischendurch kurz unter warmes Wasser halten und abwischen.
Dieser Lotus Cheesecake ist kein Kuchen für jeden Tag. Er ist eher etwas Besonderes. Etwas für Geburtstage, für Besuch oder für Tage, an denen man sich selbst etwas gönnen möchte. Er ist süß, cremig und macht schnell satt. Ein kleines Stück reicht oft schon, weil er ziemlich „mächtig“ ist.
Warum Lotus Kekse und Lotuscreme so beliebt sind
Lotus Kekse schmecken nach Karamell und haben dieses leicht würzige Aroma. Viele mögen genau das, weil es nicht einfach nur süß ist. Die Lotuscreme schmeckt wie die Kekse, nur weich und streichbar. Zusammen geben sie dem Kuchen diesen besonderen Geschmack, den man sofort erkennt.

Mit wenigen Zutaten, einem kleinen Zeitaufwand und großem Genuss ist der Lotus Cheesecake ein absoluter Hingucker! Ob du ihn klassisch mit Lotus-Topping servierst oder kreativ mit Beeren oder Gewürzen kombinierst – der Lotus Cheesecake wird garantiert zum neuen Lieblingskuchen.
Probiere alternativ dazu meinen leckeren Pistazien Kuchen ohne backen, den Zitronenkuchen vom Blech oder den Kuchen ohne Backen mit Erdbeeren!
Wissenswertes veganer Lotus Cheesecake
Agar-Agar sorgt für die nötige Festigkeit. Ohne dieses Geliermittel bleibt die Masse eher weich. Alternativ kannst du veganes Gelatinepulver oder pflanzliche Gelatine (z. B. auf Pektinbasis) verwenden – beachte dabei die jeweilige Dosierungsanleitung.
Am besten funktioniert ungesüßte Soja-, Hafer- oder Mandelmilch. Wichtig ist, dass sie neutral im Geschmack ist, damit sie den feinen Lotus-Geschmack nicht überlagert.
Gut gekühlt in einer abgedeckten Form hält sich der Kuchen etwa 3–4 Tage. Die Konsistenz bleibt stabil, der Geschmack wird sogar oft noch intensiver.
Ja, du kannst ihn in Stücken einfrieren. Am besten vor dem Servieren ca. 1 Stunde im Kühlschrank antauen lassen. Die Textur kann sich leicht verändern, bleibt aber insgesamt cremig.
Wenn du keine Biscoff-Creme verwenden möchtest, passt auch geschmolzene Zartbitterschokolade, eine Pistaziencreme oder ein Topping aus veganem Frischkäse mit etwas Puderzucker und Zitronenabrieb – je nach Geschmack.
Zutaten
- 300g Lotus Kekse
- 100g Margarine
- 300g veganer Frischkäse
- 400g veganer Quark
- 60g Zucker
- 2EL Zitronensaft
- 2TL Agar Agar
- 50ml Hafermilch ungesüßt
- 4EL Lotus Creme
Zubereitung
- Die Kekse fein zerbröseln, die Margarine schmelzen und die Kekskrümel mit der geschmolzenen Margarine vermischen.
- Die Keksmasse auf den Boden einer mit Backpapier ausgelegten Springform drücken und kaltstellen.
- Für die Cheesecake Masse den Quark mit dem Frischkäse, Zucker und Zitronensaft vermengen.
- Agar-Agar und Milch in einem kleinen Topf aufkochen und ca. 2 Minuten köcheln lassen, dann zügig unter die Quarkmasse rühren.
- Die Quarkmasse auf dem Boden in der Springform verteilen und glatt streichen.
- Die Creme in einem Topf oder in der Mikrowelle schmelzen und auf der Quarkmasse verteilen. Alles für mindestens 3Stunden kaltstellen, am besten über Nacht, damit alles fest.
Tipp
Diesen Kuchen kann man perfekt vorbereiten und direkt geniessen, wenn der Besuch da ist.
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