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Dieser Orzo-Salat ist so ein Essen, das man einmal macht und dann denkt: Warum mache ich das nicht öfter? 🙂

Er ist schnell fertig, macht satt und schmeckt auch kalt noch richtig gut. Richtig gut für Tage, an denen man keine Lust auf warmes Essen hat, aber trotzdem etwas „Richtiges“ essen will.

Orzo sind kleine Nudeln, die aussehen wie Reis. Man kann sie super mit der Gabel essen und sie nehmen das Dressing gut auf. Wenn die Orzo fertig gekocht sind, lässt man sie am besten kurz abkühlen. Wenn sie noch ganz heiß sind und man alles direkt mischt, wird der Rucola schnell labberig. Kurz warten lohnt sich also.

Diese einfachen Zutaten benötigst du für das Rezept:

In den Salat kommen frische Cherrytomaten und getrocknete Tomaten. Die frischen sind saftig und leicht süß, die getrockneten schmecken viel intensiver. Zusammen ist das eine gute Mischung und der Rucola bringt etwas Grün rein und schmeckt würzig.

Das Dressing ist super einfach. Olivenöl, Zitronensaft, etwas Agavendicksaft und Senf. Alles kurz verrühren, fertig. Am besten kurz probieren, bevor man es über den Salat kippt. Manchmal braucht es noch einen kleinen Spritzer Zitronensaft oder eine Prise Salz.

Hier habe ich noch ein paar Tipps & Tricks für dich:
– Koche die Orzo in gut gesalzenem Wasser. Dann schmecken sie später nicht fad.
– Lass die Orzo kurz abkühlen, bevor du den Rucola unterhebst. So bleibt er frisch.
– Schneide die getrockneten Tomaten klein, damit man sie gut im Salat verteilt hat.
– Den Salat kannst du gut vorbereiten. Der schmeckt auch am nächsten Tag noch, wenn du das Dressing getrennt aufbewahrst und erst kurz vorher drüber gibtst. Dann wird nichts matschig.
– Wenn der Salat später etwas trocken wirkt, einfach noch etwas Olivenöl dazugeben.

Der Orzo-Salat ist praktisch, weil man ihn gut mitnehmen kann. Er passt in eine Frischhaltedose und schmeckt auch kalt. Man kann ihn morgens vorbereiten und mittags essen oder abends noch Reste aus dem Kühlschrank holen. Genau richtig für Schule, Arbeit oder einfach für zu Hause. Wenn möglich, bewahre das Dressing getrennt auf und mische es erst kurz vor Verzehr mit dem Salat.

Wenn du etwas nicht magst, kannst du es einfach weglassen. Keine Oliven? Kein Problem. Mehr Tomaten? Geht auch. Du kannst den Salat so machen, wie du ihn am liebsten magst. Genau das macht ihn so praktisch. Das ist ein Salat, der keinen Stress macht. Kochen, mischen, essen – fertig.

Probiere passend dazu das leckere selbstgemachte Fladenbrot, die Grilldips, den Dattel Curry Dip oder die Rosmarinkartoffeln!

Oder alternativ das leckere Orzo Rezept für den Backofen!

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