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Wenn du Matcha magst, wirst du diesen No Bake Matcha Cheesecake lieben. Er ist super cremig, schön frisch und das Beste ist: Du brauchst dafür keinen Backofen. Gerade an warmen Tagen ist das richtig praktisch. Während der Kuchen im Kühlschrank fest wird, kannst du dich einfach entspannen.
Der knusprige Keksboden passt perfekt zu der cremigen Cheesecake-Füllung und der Matcha gibt dem Kuchen seinen besonderen Geschmack. Er ist leicht herb, aber zusammen mit der süßen Creme schmeckt er richtig lecker. Obendrauf kommen frische Erdbeeren und gehackte Pistazien. Das sieht nicht nur wunderschön aus, sondern schmeckt auch richtig sommerlich.
Der Kuchen eignet sich toll für Geburtstage, den Sonntagskaffee oder wenn spontan Besuch kommt. Du kannst ihn nämlich ganz entspannt schon einen Tag vorher vorbereiten.

Das Geheimnis liegt in der Kombination aus veganem Frischkäse und aufgeschlagener Sahne. Dadurch wird die Füllung richtig luftig und trotzdem schön fest. Der Zitronensaft sorgt zusätzlich dafür, dass der Cheesecake schön frisch schmeckt und nicht zu süß wird. Ich nehme den veganen Frischkäse von Petrella, der ist besonders cremig und eignet sich nicht nur gut als Brotaufstrich, sondern auch zum kochen und perfekt für no bake-Kuchen- und Torten-Füllungen.
Damit der Kuchen später perfekt hält, kommt Agar Agar dazu. Das pflanzliche Geliermittel sorgt dafür, dass die Creme nach ein paar Stunden im Kühlschrank schnittfest wird. So lässt sich der Cheesecake später ganz einfach anschneiden, ohne auseinanderzulaufen.
Ich finde diesen Kuchen besonders praktisch, weil man ihn richtig gut vorbereiten kann. Eigentlich schmeckt er sogar noch besser, wenn er über Nacht im Kühlschrank stand. Dann ist die Creme richtig fest geworden und alle Aromen konnten sich gut verbinden.
Wenn Gäste kommen, musst du am nächsten Tag nur noch die Erdbeeren schneiden und den Kuchen dekorieren. Das dauert nur ein paar Minuten und trotzdem sieht der Cheesecake aus, als hättest du stundenlang in der Küche gestanden.
Falls etwas übrig bleibt, kannst du den Kuchen einfach wieder in den Kühlschrank stellen. Dort hält er sich problemlos zwei bis drei Tage und schmeckt auch am nächsten Tag noch lecker cremig.
Damit dein Cheesecake richtig schön glatt wird, solltest du den Matcha zuerst mit wenig Wasser verrühren. So entstehen keine kleinen Klümpchen und die Creme bekommt später eine gleichmäßige grüne Farbe.
Das Agar Agar muss wirklich mindestens zwei Minuten sprudelnd kochen. Dieser Schritt ist wichtig, damit der Kuchen später fest wird. Anschließend solltest du es direkt unter die Frischkäsemasse rühren, solange es noch heiß ist.
Drücke den Keksboden außerdem mit einem Glas oder einem Löffel gut fest. So bekommt der Boden später eine schöne stabile Form und bröselt beim Anschneiden nicht auseinander. Nimm den Cheesecake erst kurz vor dem Servieren aus dem Kühlschrank. So bleibt die Creme schön fest und die Erdbeeren sehen besonders frisch aus.
Du kannst den Cheesecake ganz einfach an deinen Geschmack anpassen. Wenn du Matcha besonders gerne magst, kannst du etwas mehr Matchapulver verwenden. Taste dich dabei aber langsam heran, denn Matcha kann schnell etwas intensiver werden.
Statt Erdbeeren passen auch Himbeeren, Heidelbeeren oder frische Mango richtig gut dazu. Im Herbst schmeckt der Kuchen sogar mit Birnenspalten oder Feigen sehr lecker.
Auch bei den Keksen kannst du variieren. Butterkekse, Haferkekse oder vegane Vollkornkekse funktionieren alle gut und geben dem Boden immer wieder einen etwas anderen Geschmack.
Es gibt Rezepte, die macht man einmal. Und dann gibt es welche, die immer wieder auf dem Tisch landen. Genau so ein Rezept ist dieser No Bake Matcha Cheesecake. Er sieht wunderschön aus, gelingt ganz unkompliziert und schmeckt luftig cremig.
Egal ob als Dessert, zum Kaffeeklatsch oder für die nächste Feier – dieser Cheesecake macht immer etwas her. Und weil er ganz ohne Backen auskommt, ist er auch an heißen Sommertagen einfach perfekt. Probiere auch unbedingt meinen leckeren Käsekuchen mit Mohn!