Manchmal kann man sich einfach nicht entscheiden: Will ich lieber Brownies oder lieber Cookies? Genau für solche Tage gibt es Brookies. Das ist ein Kuchen, der unten wie ein Brownie ist und oben wie ein Cookie. Zwei Sachen auf einmal, ohne sich entscheiden zu müssen. Klingt gut – und schmeckt auch so.
Die untere Schicht ist weich, schokoladig und ein bisschen fudgy. Sie ist nicht trocken, sondern bleibt innen saftig. Wenn man reinbeißt, fühlt es sich fast an wie warmer Schokokuchen. Oben drauf kommt die Cookie-Schicht. Die wird beim Backen leicht fest und bekommt kleine goldbraune Stellen. Die Schokodrops schmelzen ein bisschen und machen überall kleine Schoko-Flecken. Zusammen ist das richtig lecker, weil man unten weich und oben etwas fester hat.
Diese einfachen Supermarkt-Zutaten benötigst du für das Rezept:

Das Schöne an Brookies ist, dass sie nicht perfekt aussehen müssen. Die Cookie-Häufchen oben dürfen ruhig wild verteilt sein 🙂
Das macht sie sogar besser, weil jedes Stück ein bisschen anders aussieht. Manche Stücke haben mehr Cookie, andere mehr Brownie – und genau das ist irgendwie cool.

Hier habe ich für dich noch ein paar Tipps & Tricks:
– Die Form nicht zu groß wählen, sonst werden die Brookies zu flach. In einer kleineren Form bleiben sie schön dick und saftig.
– Die Brookies lieber etwas früher aus dem Backofen holen, wenn du sie weich magst. Sie werden beim Abkühlen noch fester.
– Lass die Brookies vor dem Schneiden etwas abkühlen, sonst zerfallen die Stücke leicht.
– Wenn du sie warm isst, sind sie besonders weich. Kalt werden sie fester und lassen sich besser mitnehmen.
– Die Brookies lassen sich gut aufbewahren. In einer Dose bleiben sie ein paar Tage weich.
Probiere alternativ dazu unbedingt meine saftigen veganen Brownies oder meinen Maulwurfkuchen!