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Es gibt Kuchen, die sieht man an und weiß sofort: Das ist kein normaler Kuchen. Babka gehört genau dazu. Sie sieht ein bisschen verdreht aus, hat dunkle Schoko-Streifen und sieht so aus, als hätte jemand den Teig einfach spielerisch zusammengelegt. Genau das macht sie so besonders. Man schneidet ein Stück ab und sieht innen diese dunklen Linien aus Schokolade. Das sieht nicht perfekt aus, aber richtig gut.

Die Babka ist ein Hefekuchen, sie ist weich und innen richtig fluffig. Der Teig ist nicht sehr süß, weil die Schokolade in der Mitte schon süß genug ist. So wird der Kuchen nicht zu viel auf einmal, sondern man kann gut ein Stück essen oder auch mal zwei 🙂

Wenn man ein Stück Babka auseinanderzieht, sieht man die dunklen Streifen und manchmal läuft ein bisschen Schokolade aus den Ritzen. Genau das mögen viele am liebsten. Die Füllung ist nicht nur süß, sondern schmeckt auch nach Kakao.

Wenn die Babka im Backofen ist, riecht die Küche nach Hefe und Schokolade. Das ist so ein Geruch, bei dem man immer wieder in die Küche geht und schaut, ob sie schon fertig ist. Und wenn man sie dann aus dem Backofen holt, ist sie außen leicht fest und innen weich. Warm schmeckt sie besonders gut, weil die Schokolade noch ein bisschen weich ist, abgekühlt lässt sie sich besser schneiden und mitnehmen.

Und schau mal, diese einfachen Supermarkt-Zutaten benötigst du für das Rezept:

Variationsmöglichkeiten

Du kannst die Füllung nach Belieben variieren und zusätzliche Zutaten wie gehackte Nüsse, Zimt oder getrocknete Früchte hinzufügen. Auch weiße oder vegane Milchschokolade eignet sich hervorragend als Alternative zur klassischen Zartbitterschokolade.

Wer es besonders süß mag, kann die Babka mit einer Glasur aus Puderzucker und Hafermilch überziehen.

Tipps & Tricks
– Der Hefeteig mag es warm. Wenn es kalt in der Küche ist, stell die Schüssel an einen warmen Ort, dann geht der Teig besser auf.
– Die Babka erst etwas abkühlen lassen, bevor du sie anschneidest. Warm zerfällt sie leichter.
– Wenn du sie am nächsten Tag isst, kannst du sie kurz aufwärmen. Dann schmeckt sie fast wie frisch gebacken.
– Die Babka lässt sich gut einfrieren. In Scheiben schneiden und portionsweise einfrieren ist am praktischsten.

Babka ist kein schneller Kuchen. Man braucht ein bisschen Geduld, weil der Teig Zeit braucht. Aber genau das macht sie zu etwas Besonderem. Man merkt beim Essen, dass sich jemand Mühe gegeben hat. Es ist ein Kuchen, den man eher für besondere Tage backt oder wenn man Lust hat, etwas Schönes aus dem Backofen zu holen.

Dazu passend kann ich dir auch meinen Nuss-Hefezopf, den saftigen Schokokuchen, die Zimtschnecken oder den Zimtschneckenkuchen empfehlen!

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