Kartoffel Rosenkohl Pfanne vegan
4 Portionen
20 Minuten

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bin Nina
und ich bin die Person hinter Foodykani®. Schön, dass du zu mir und meinem Blog gefunden hast. Ich liebe es zu kochen, zu backen und vor allem das Essen schön anzurichten. Das Auge isst ja bekanntlich mit.
Mehr Über michKartoffel Rosenkohl Pfanne vegan
4 Portionen
20 Minuten
Gestern hatte ich so einen Tag, an dem der Bauch schon vor dem Kopf Hunger hatte. Kennst du das? Man steht vor dem Kühlschrank, schaut rein und denkt: Okay… was mach ich jetzt mit dem, was da ist? Genau so ist diese Kartoffel-Rosenkohl-Pfanne entstanden. Kartoffeln waren da. Rosenkohl auch. Und veganes Hack.
Also alles in eine Pfanne und schauen, was passiert. Spoiler: Es ist richtig gut geworden.
Die Kartoffeln dürfen ruhig mal ungleich groß sein. Der Rosenkohl darf auch mal etwas brauner werden. Das vegane Hack liegt nicht perfekt verteilt – aber am Ende ist alles in der Pfanne warm, riecht gut und macht satt. Das ist so ein Essen, bei dem man nicht anrichten muss wie im Restaurant. Man schöpft sich einfach eine Portion auf den Teller und freut sich, dass man gleich was Warmes isst. Und diese einfachen Supermarkt-Zutaten benötigst du für das Rezept:

Die Kartoffeln sind weich und geben dieses „Ich bin satt“-Gefühl. Der Rosenkohl ist ein bisschen fester und schmeckt nicht mehr so intensiv wie gekocht. Das vegane Hack gibt Biss, damit man nicht das Gefühl hat, man kaut nur auf weichen Sachen rum. Und die Tomatensoße verbindet alles. Ohne die Soße wäre es einfach nur „Gemüse mit Kartoffeln“. Mit der Soße wird es ein richtiges Pfannengericht.
Viele sagen ja: Rosenkohl mag ich nicht. Oft liegt das aber daran, dass man ihn nur verkocht kennt. In der Pfanne mit Tomaten schmeckt er ganz anders. Er ist dann nicht mehr so stark im Geschmack und wenn du Rosenkohl eigentlich nicht magst, ist dieses Gericht ein guter Test.
Das ist auch so ein Essen, das man gut aufwärmen kann und sich damit gut als meal prep eignet. Man kocht einmal eine größere Portion und hat dann am nächsten Tag direkt wieder etwas Leckeres griffbereit. In der Pfanne aufgewärmt oder in der Mikrowelle – beides geht. Manchmal schmeckt es am nächsten Tag sogar noch besser, weil alles durchgezogen ist. Das ist perfekt für stressige Tage, an denen man keine Lust hat, wieder neu zu kochen.

Meine Tipps aus der echten Küche:
Wenn du merkst, dass dir das Essen zu „tomatig“ ist, gib einen kleinen Schluck Pflanzenmilch oder etwas Kochcuisine dazu. Dann wird die Soße milder.
Wenn du mehr Würze willst, kannst du am Tisch noch Pfeffer drüberstreuen.
Wenn du noch etwas Knackiges willst, passt auch ein bisschen geröstetes Brot dazu.
Kleine Info für den Kopf:
Kartoffeln geben Energie und machen lange satt. Rosenkohl hat viele Vitamine und wenig Kalorien, nur 43 kcal pro 100g. Zusammen ist das eine gute Mischung: Du wirst satt, aber fühlst dich danach nicht schwer.
Das ist kein „Wow, das sieht aus wie aus einem Kochbuch“-Gericht. Es ist eher ein „Das ist warm, lecker und genau das, was ich jetzt brauche“-Essen. Genau deshalb mag man solche Pfannengerichte oft mehr, als man vorher denkt 🙂
Probiere alternativ dazu auch unbedingt meinen leckeren Rosenkohl-Kartoffel-Auflauf oder als Comfortfood die Zucchini-Reis-Pfanne!
Wissenswertes Kartoffel Rosenkohl Pfanne
Ja, das Gericht lässt sich sehr gut vorbereiten. Du kannst die Pfanne komplett vorkochen und im Kühlschrank 2–3 Tage aufbewahren. Beim Aufwärmen einfach etwas Wasser oder Öl zugeben, damit nichts austrocknet.
Grundsätzlich ja. Kartoffeln und Rosenkohl lassen sich einfrieren, allerdings werden die Kartoffeln nach dem Auftauen etwas weicher. Geschmacklich bleibt die Pfanne trotzdem lecker. Am besten portionsweise einfrieren und schonend in der Pfanne wieder erhitzen.
Am besten eignen sich festkochende oder vorwiegend festkochende Kartoffeln. Sie behalten beim Braten ihre Form und werden außen schön knusprig, ohne innen zu zerfallen.
Du kannst die Pfanne ganz einfach mit gebratenem Tofu, Tempeh oder Kichererbsen ergänzen. Auch vegane Wurstalternativen oder Räuchertofu passen geschmacklich sehr gut dazu und machen das Gericht sättigender.
Ja, falls du keinen Rosenkohl magst oder keinen zur Hand hast, kannst du z. B. Brokkoli, grüne Bohnen oder Blumenkohl verwenden. Die Zubereitungszeit kann sich je nach Gemüsesorte leicht ändern.
Zutaten
- 500g Kartoffeln festkochend
- 300g Rosenkohl (frisch oder TK)
- 200g Hackfleisch vegan
- 1 Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 400g Tomaten stückig
- 2EL Tomatenmark
- 150ml Gemüsebrühe
- 1TL Paprikapulver
- 1/2TL Oregano
- 1/2TL Zucker
Zubereitung
- Kartoffeln schälen und in mundgerechte Würfel schneiden, Zwiebel und Knoblauch schälen, fein hacken. Rosenkohl putzen, Strunk entfernen und halbieren.
- Die Kartoffelwürfel in Salzwasser 8-10 Minuten kochen, Rosenkohl 5 Minuten vor Ende dazugeben. Abgießen und beiseitestellen.
- 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten.
- Hack dazugeben und 3-4 Minuten krümelig anbraten, Tomatenmark, gehackte Tomaten, Gemüsebrühe und Gewürze hinzufügen. Alles 5-7 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen und mit Salz/Pfeffer abschmecken.
- Kartoffeln und Rosenkohl in die Pfanne geben, alles gut vermischen und nochmal mit Salz abschmecken. Guten Appetit!
Tipp
Eignet sich auch perfekt als meal prep!
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