Indisches One Pot Curry
4 Portionen
20 Minuten

Hallo, ich
bin Nina
und ich bin die Person hinter Foodykani®. Schön, dass du zu mir und meinem Blog gefunden hast. Ich liebe es zu kochen, zu backen und vor allem das Essen schön anzurichten. Das Auge isst ja bekanntlich mit.
Mehr Über michIndisches One Pot Curry
4 Portionen
20 Minuten
Dieses One-Pot-Curry ist perfekt für Tage, an denen man hungrig ist, aber keine Lust auf viel Abwasch hat und in 20 Minuten der Hunger gestillt werden soll. Ein Topf, ein Kochlöffel – mehr braucht man nicht. Während alles im Topf leise vor sich hin köchelt, riecht die Küche schon nach Curry und Gewürzen!
Diese einfachen Supermarkt-Zutaten benötigst du für das Rezept:

Ich mag an diesem Curry besonders, dass immer wieder was anderes im Mund passiert 🙂
Mal ist es weich und cremig, mal beißt man auf eine Paprika, mal knackt eine Cashew. Und dann kommt zwischendurch der Spinat, der alles ein bisschen frischer macht.
Meine Tipps & Tricks:
– Wenn du das Curry dicker magst, lass es einfach ein paar Minuten länger ohne Deckel stehen.
– Für mehr Frische am Ende ein bisschen Zitrone oder Limette drüberträufeln.
– Cashewkerne erst ganz zum Schluss vor dem Essen draufgeben, dann bleiben sie schön knackig.
- – Rühre zwischendurch um, damit der Reis nicht am Topfboden festklebt.
– Für mehr Schärfe kannst du etwas Chili oder Pfeffer dazugeben.
– Das Curry lässt sich super vorbereiten und schmeckt am nächsten Tag oft noch besser.

Und hier noch ein paar Fakten…
Kichererbsen machen lange satt, haben gerade mal 164kcal (je 100g gekochte Kichererbsen) und geben dem Körper Eiweiß. Spinat bringt Vitamine und etwas Frisches ins Essen. Reis gibt Energie, die man braucht, um durch den Tag zu kommen. Zusammen ist das ein warmes Essen, das gut sättigt, aber nicht schwer im Bauch liegt.
Dazu passt mein leckerer Mango Lassi oder das selbstgemachte Naan-Brot!
Wissenswertes Indisches One Pot Curry
Ja, das Curry eignet sich super für Meal Prep. Es hält sich im Kühlschrank 2–3 Tage und schmeckt aufgewärmt oft sogar noch besser.
Ja, das klappt gut. Portionsweise einfrieren und beim Aufwärmen ggf. etwas Wasser oder Brühe dazugeben.
Nein, es ist mild gewürzt. Du kannst die Schärfe einfach selbst anpassen, z. B. mit Chili oder Pfeffer.
Ja, du kannst Paprika z. B. durch Brokkoli, Zucchini oder Karotten ersetzen – je nachdem, was du da hast.
Das Curry ist ein komplettes One-Pot-Gericht, du brauchst eigentlich keine Beilage. Wenn du magst, passt aber etwas Brot oder Naan gut dazu.
Zutaten
- 1 Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 2 Paprikaschoten (rot, gelb)
- 150g Basmatireis
- 240g Kichererbsen (gekocht, abgetropft)
- 400ml Kokosmilch
- 250ml Gemüsebrühe
- 1EL Currypulver
- 1/2TL Kurkuma
- 1/2TL Kreuzkümmel
- 1TL Limettensaft
- 75g Babyspinat frisch
- 30g Cashewkerne
Zubereitung
- Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken, Paprika in kleine Würfel schneiden, Kichererbsen abgießen und abwaschen.
- Zwiebel und Knoblauch in einem großen Topf in 2 EL Öl glasig anbraten. Currypulver, Kurkuma und Kreuzkümmel dazugeben und ca. 1 Minute mitrösten.
- Paprika, Reis, 1 TL Salz und Kichererbsen in den Topf geben und kurz mit anbraten, dann mit Kokosmilch und Gemüsebrühe ablöschen. Bei geschlossenem Deckel ca. 15-20 Minuten leicht köcheln lassen, bis der Reis gar ist.
- Babyspinat und Limettensaft unterheben. Spinat dazu untermischen und kurz zusammenfallen lassen. Mit Salz abschmecken und mit Cashewkernen garnieren.
Tipp
Auch perfekt als meal prep geeignet!
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